Ein guter Wein gehört in ein gutes, passendes Glas. Nach bisheriger Auffassung erforderte ein weißer Wein ein anderes Glas als ein roter Wein. Auch zwischen einem Dessertwein, einem leichten und einem schweren roten Wein musste unterschieden werden. Dies bescherte Weinliebhabern volle Schränke mit großen, kleinen, bauchigen, schlanken und vielen anderen Gläsern, deren Wahl gelegentlich schwerer fiel als die eigentliche Entscheidung für den bevorzugten Wein. Das Gabriel-Glas macht nun Schluss damit, indem es sich als das universelle Glas präsentiert, in dem sich jederWein wohlfühlt, sein volles Bouquet entfaltet und zum ihm gebührenden Genuss führt. Insbesondere bei türkischen Weinen erlaubt es das Gabriel-Glas dem Genießer endlich, alle komplexen Aromen und vielschichtigen Strukturen zu erfassen. Im Gabriel-Glas kommen die kräftig, fruchtig, würzig, erdigen Akzente eines roten "Kavaklidere Selection Öküzgözü und Bogazkere" ebenso zur Geltung, wie die blumig verspielten Düfte mit Honignoten eines weißen "Kavaklidere Ancyra Muscat". 

Geringes Gewicht und perfekt ausbalancierte Proportionen beim Gabriel-Glas


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Freilich besteht das Geheimnis, warum das Gabriel-Glas so universell einsetzbar ist, in seiner präzise berechneten Formgebung. Sein Schöpfer, der schweizer Weinkenner und Herausgeber des "Weinwisser" René Gabriel, hat hier in enger Zusammenarbeit mit dem Weinglasdesigner Siegfried Seidl nichts dem Zufall überlassen. Mit einem Gewicht von 160 Gramm gehört das Gabriel-Glas zu den leichtesten Weingläsern mittlerer Größe. Die mundgeblasene Gold-Edition ist sogar nur 90 Gramm leicht. Zudem wird das Gabriel-Glasin einem einzelnen Arbeitsgang gefertigt, was es äußerst bruchsicher und natürlich auch spülmaschinenfest macht. Die Proportionen von Fuß, Stiel und Kelch sind exakt ausbalanciert und führen dazu, dass das Gabriel-Glas hervorragend in der Hand liegt und sich optimal schwenken lässt. Der Stiel ist dabei lang genug, dass er gehalten werden kann, ohne den Kelch zu berühren. So kann auch ein "Kavaklidere Ancyra Kalecik Karasi" seinen frischen Duft zur Geltung kommen lassen und auf das Erlebnis der Aromen von roten Früchten vorbereiten.

Im Kelch des Gabriel-Glases kommt die jahrzehntelange Erfahrung seines Schöpfers zur Geltung

Besondere Aufmerksamkeit wurde beim Gabriel-Glas natürlich dem Design des dünnwandigen Kelches gewidmet. Hier muss sich der Wein ausbreiten und entfalten können.Das Interessante am Gabriel-Glas ist dabei, dass der Wein, egal ob ein Merlot von der Ägäis oder ein Narince vom Schwarzen Meer beziehungsweise aus Kappadokien, schon bei einer sehr geringen Füllmenge seine Primäraromen genauso voll zur Geltung bringen kann wie seine Sekundäraromen. Dies gelingt dadurch, dass der Durchmesser oder Bauch beim Gabriel-Glas, also die breiteste Stelle des Kelches, nur wenige Millimeter über dem Kelchboden liegt aber 90 Millimeter unter der Öffnung. Genau dieses Maß bürgt für einen perfekten Kamin, das ist der Bereich im Kelch, der zwischen dem eingefüllten Wein und der Öffnung liegt, in dem das Bouquet sich ausweiten kann, ohne dass einzelne Aromen verloren gehen. Mit 95 Millimetern ist der Durchmesser übrigens ungewöhnlich großzügig bemessen. Der so entstehende Vorteil besteht darin, dass das Volumen, so wird der Wein im Kelch bezeichnet, unmittelbar nach dem Einschenken seine ganze Kraft freisetzen kann. Der Wein wird im Gabriel-Glas also direkt dekantiert. Das geniale daran ist, dass dies nicht nur für jeden roten oder weißen Wein gilt. Auch bei Roseweinen und Schaumweinen sorgt das Gabriel-Glas durch die außergewöhnliche Formgebung seines Kelches dafür, dass alle Kopf-, Herz- und Basisnoten die Nase des Genießers erreichen. So kann im Gabriel-Glas auch ein spritziger Schaumwein wie "Kavaklidere Altin Köpük" serviert werden. Der frische Apfelduft des Schaumweines aus der Emir-Traube wird im Kelch des Gabriel-Glases perfekt gefördert.

Jeder Schluck Wein aus dem Gabriel-Glas vereint Bouquet und Geschmack

Natürlich will der Weintrinker den Wein im Gabriel-Glas nicht nur nach seinem Duft genießen sondern auch trinken. Durchgehend bauchige Gläser haben dabei den Nachteil, das sich Primär- und Sekundäraromen beim Ansetzen des Glases an die Lippen nicht wieder harmonisch vereinen. Die leicht konische Form des Kamins beimGabriel-Glas sorgt dafür, dass das Benetzen der Zunge nicht von störenden Aromen in der Nase begleitet wird. Die Öffnung ist beim Gabriel-Glas 66 Millimeter groß. Auch hier wurde ein optimales Maß gewählt, bei dem derWein weder durch eine zu kleine Öffnung in der Entfaltung seines Aromas beschränkt wird noch, bei zu großer Öffnung, sich verflüchtigt. Auch ist die Öffnung groß genug, dass sie nicht gegen die Nasenspitze stößt. Beim Trinken aus dem Gabriel-Glas kann der Genießer die ganze Nase in den Kelch eintauchen und so die Vereinigung von Bouquet und Geschmack erleben.

Ästhetisch, passend für jeden Wein, preiswert - einfach perfekt! 

Auch wenn René Gabriel hier ein perfektes Weinglas gelungen ist, dass übrigens alle Tests durch Gourient.de selber und durch zahlreiche befreundete Gastronomiebetriebe mit Bravour bestanden hat, braucht der Weingenießer für das Gabriel-Glas nicht tief in die Tasche zu greifen. René Gabriel selber war es wichtig, nicht nur ein formschön elegantes Glas anzubieten, dass seine extrem hohen Ansprüche universell erfüllt. Er wollte auch, dass das Gabriel-Glas erschwinglich bleibt. Damit ist es möglich, bei Gourient.de das Gabriel-Glas zu einem Preis zu erwerben, der noch genug Reserven für den einen oder anderen türkischen Wein im Budget übrig lässt, um das Gabriel-Glas ausgiebig zu testen.